Heilpraxis Katja Maar
Heilpraxis Katja Maar

Wie erkennt man eine Histaminintoleranz

Eine Histaminintoleranz kann (unter anderem) die Ursache für folgende Beschwerden sein:

 

- Magen-Darmstörungen

- Kopfschmerzen, Migräne

- laufende Nase, Schnupfen

- häufiges Räuspern, Husten oder Asthma

- Hautausschlag, Nesselsucht

- niedriger Blutdruck (Schwindelgefühl, Übelkeit, Herzrasen)

- Herzrythmusstörungen (Herzrasen, Herzstolpern)

- bei Frauen: Beschwerden am ersten Tag der Regel

 

Histamin ist eine chemische Substanz, die sich in unterschiedlicher Konzentration in fast allen Lebensmitteln befindet.Außerdem ist dieses biogene Amin in den Körperzellen gespeichert, wo es freigesetzt werden kann.

 

Steigt der Histaminspiegel im Körper stark an, weil Sie vermehrt histaminhaltige Lebensmittel essen, entsteht ein Histaminüberschuss.

Gesunde Menschen können diesen mit dem Enzym Diaminoxidase (DAO) schnell abbbauen. Bei Menschen mit Histaminintoleranz besteht ein Mangel an diesem Enzym.

Besonders Frauen im mittleren Lebensalter sind betroffen.

Während der Schwangerschaft bessert sich diese Störung normalerweise, während der Periode dagegen fällt der DAO- Spiegel ab und die Beschwerden können sich verstärken.

 

Schlecht vertragen werden unter anderem fogende Lebensmittel:

 

- Sauerkraut, milchsauer vergorenes Gemüse

- Fisch, insbesondere Backfisch, geräucherter Fisch, Konserven

- Alkohol, Essig

- Sojaprodukte

- alte Käsesorten

- hefehaltige Speisen (Backwaren, Fertiggerichte)

- Schokolade

- Wein

 

Auch Medikamente wie z.Bsp. Novalgin, MCP, Acetylstein (Schleimlöser) können die Symptomatik verstärken, weil sie die Bildung des abbauenden Enzyms DAO hemmen.

 

Falls Sie feststellen, daß Sie nach einem Abendessen mit Thunfischpizza und Rotwein unter Beschwerden leiden, oder am nächsten Tag mit verquollenem Gesicht und einer Migräne aufwachen: Die HIT könnte die Ursache sein.

Auch Bratwürstchen mit Sauerkraut und dazu ein Hefeweizen sind eine wahre Histaminbombe.

 

Die Diagnose:

Die sicherste Art ist, einmal eine histaminarme Diät einzuhalten und zu beobachten, ob sich die Beschwerden bessern.

 

Die Therapie:

Außer der Einhaltung einer histaminarmen Diät, ist eine gute Versorgung mit Vitamin C, B6, Zink und Kupfer wichtig.Ob ein Mangel an diesen Vitalstoffen vorliegt kann mit einem Labortest festgestellt werden.

Auch ein Schwäche der Bauchspeicheldrüse und eine gestörte Darmflora können zu Symptomen der Histaminintoleranz führen. Man kann dies mit einer Stuhluntersuchung abklären.

Ich berate Sie gerne!

 

 

 

 

 

 

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© Heilpraktikerin Katja Maar