Heilpraxis Katja Maar
Heilpraxis Katja Maar

Eigenblutbehandlung

 

Das Blut enthält alle Informationen über erlebte Krankheiten, sowie nicht zur Ausscheidung gebrachte Giftstoffe (Toxine).

Wird es aus der Vene entnommen und intramuskulär gespritzt, werden Abwehrkräfte aktiviert und ein Heilungsprozess in Gang gesetzt.

Das Immunsystem wird angeregt, das vegetative Nervensystem harmonisiert, das Allgemeinbefinden gebessert. Zudem werden Medikamente durch die Eigenbluttherapie in ihrer Wirkung verstärkt.

Wie kann man sich eine Behandlung vorstellen?

Vor jeder Therapie steht eine gründliche Befragung der Krankengeschichte (Anamnese).

Ist eine Eigenbluttherapie sinnvoll für Ihre Beschwerden, werden, je nach Reaktionslage (nach Empfindlichkeit), meist 2x wöchentlich, für ca. 4 Wochen, die Behandlungen durchgeführt. Evtl. wird dem Eigenblut noch ein Ampullenpräparat hinzugefügt.

Ich persönlich spritze bei der Eigenblutbehandlung nur geringe Mengen an Eigenblut, da es bei der Therapie um die "Informationen" im Blut geht und die Menge weniger maßgeblich ist.

Aktivierte Fresszelle

Für welche Krankheitsbilder eignet sich die Eigenbluttherapie?

 

- Infektanfälligkeit

- Schwächezustände in der Rekonvaleszens

- chronische Schmerzzustände

- Wechseljahrsbeschwerden

- Schlafstörungen

- wiederkehrende Abszesse, Furunkel

- Psoriasis

Für Kinder: die Eigenblutnosode nach Imhäuser

 

Bei Kindern, die einen Infekt nach dem anderen haben oder sich nach einer Krankheit nur schwer erholen, gibt es die Möglichkeit, eine Eigenblutnosode herzustellen.

Dafür wird nur einmal ein Tropfen Blut aus der Vene entnommen und dieser dann homöopathisch aufbereitet.

Es entsteht ein Arzneimittel, das dann in Tropfenform nach einem bestimmten Schema eingenommen wird.

Die Selbstheilung und die Abwehrkräfte werden sehr wirkungsvoll aktiviert.

Ich persönlich wende diese Methode bei Kindern erst ab 10 Jahren an.

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© Heilpraktikerin Katja Maar